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von Wolfgang Trübsand

Spannende Einblicke zum Welttheatertag

Beim Welttheatertag ermöglichten die Akteure im Theater am Turm (TaT) einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Bretter, die die Welt bedeuten und erklärten, warum Amateure manchmal eben doch die besseren Schauspieler sind.

Das kleine Theater an der Stadtmauer, eigentlich müsste es heißen mit der Stadtmauer, nahm zum ersten Mal an dem seit 1961 weltweit begangenen Tag teil. Mit der Stadtmauer deshalb, weil die hintere Längswand des Theaters direkt Teil der inneren Stadtmauer ist. Das und vieles mehr erfuhren die Besucher auf Nachfrage beim Exkurs in die Geschichte des Hauses. So war auch zu erfahren, dass in diesem Gebäude irgendwann in den 1920er-Jahren von der Druckerei Müller dort die erste Villinger Zeitung gedruckt wurde.

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von Wolfgang Trübsand

Dr. Brumm kommt nochmal in Fahrt

Villingen, Nachsorgeklinik Tannheim, Mo, 26.3., 17 Uhr:
Henry Greif und Reinhard Gackowski spielen das Stück „Dr.Brumm kommt in Fahrt“. Dr. Brumm ist ein gemütlicher, etwas unbeholfener Braunbär, der mit seinem Freund Pottwal, einem Goldfisch, zusammenwohnt. Geburtstagsvorbereitungen bringen die beiden ganz schön durcheinander. Bei diesem lustigen Kindertheaterstück haben außer den Kleinen auch deren Eltern ihren Spaß. Reinhard Gackowski spielt Dr. Brumm und zeigt seine schauspielerische Bandbreite. Henry Greif, die Stimme des Pottwals, wird erst ganz zum Schluss sichtbar.  Der Eintritt ist frei.

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von Wolfgang Trübsand

Nur noch heute 20.3. Junges Theater im TaT

Top Girls
Der Kurs »Literatur und Theater« des Hoptbühl-Gymnasiums spielt an zwei aufeinanderfolgenden Abenden das Stück „Top Girls“. Das Theaterstück der englischen Dramatikerin Caryl Churchill handelt von starken Frauen, die es schaffen, Familie und Beruf zu vereinen - oder eben auch nicht. Die Welten der einzelnen Lebensumstände der gespielten Charaktere prallen hier gnadenlos aufeinander.

Villingen, Theater am Turm, Mo/Di, 19./20.3., 20 Uhr:
Karten sind im Vorverkauf bei Morys Hofbuchhandlung erhältlich und kosten wie auch an der Abendkasse acht Euro, für Schüler vier Euro.

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von Wolfgang Trübsand

Di. 27.3. Tag der offenen Tür

Am Dienstag, 27. März, ist Welttheatertag. Das Theater am Turm (TaT) öffnet an diesem Tag seine Türen und lässt Besucher hinter die Kulissen schauen.
Der 1961 proklamierte und seither weltweit begangene Tag findet in diesem Jahr erstmals auch in dem kleinen Theater an der Stadtmauer statt, das sich dabei auch gleich im neuen Gewand präsentiert.

In einem Theater arbeiten viele Menschen ehrenamtlich zusammen, die sehr unterschiedliche Berufe haben, aber ein gemeinsames Interesse. Einblick in diese Welt erhält, wer am Dienstagnachmittag, 27. März, in der Schaffneigasse vorbeischaut. Swadzba und sein Team haben anlässlich des Welttheatertages ein Programm aufgelegt, das, moderiert von Reinhard Gackowski, um 14 Uhr mit der Geschichte des Theaters beginnt. Um 15 Uhr findet ein Clown-Workshop mit Henry Greif statt, inklusive Aufführung. Ab 16 Uhr erklärt Hermann Schreiber Technik, Ton, Licht und Bühnenbau und lässt auch hinter die Kulissen blicken. Um 16.30 Uhr werden die Gäste mit einem kurzen Auftritt – welcher Art, wird nicht verraten – unterhalten und von 17 bis 20 Uhr bieten Ulrike Riesterer und Cornelia Burkart einen Schauspiel-Schnellkurs an samt einer kleinen Aufführung am Schluss.

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von Wolfgang Trübsand

Pressekonferenz zum Villinger Sommertheater 2018

„Der Hinterhof des ehemaligen Ordnungsamtes in der Josefsgasse 7 ist prädestiniert, um ein Kriminalstück zu inszenieren“, freut sich Regisseurin Verena Müller-Möck über den Platz für das Sommertheater 2018. „Der Unheimliche“ heißt das Kriminalstück nach dem Film von „The Cat and the Canary“. Es verspricht unheimliche und spannende Sommernächte. 

Im Moment ist noch alles grau, kein Grün auf den Bäumen und die letzten Schneehaufen wehren sich noch gegen den Frühling. „Der Hinterhof in der Josefsgasse 7 wird sich sehr verändern und ein ideales Ambiente für einen Krimi wird entstehen, damit es wieder ein schönes Sommertheater wird“

„Acht Schauspielerinnen und Schauspieler haben bereits mit den ersten Proben begonnen. Eine Frauen-Rolle ist krankheitsbedingt noch nicht besetzt“, berichtet Müller-Möck. Sie sei noch auf der Suche nach einer 35- bis 50-jährigen Darstellerin. „Wir sind ein Amateurtheater und auch bühnenunerfahrene Interessentinnen können sich bei mir melden“, sagt Müller-Möck. Einzige Voraussetzung sei die Bereitschaft, sich führen zu lassen. Interessentinnen können sich per E-Mail unter verena.mueller-moeck@web.de an sie wenden. 

Lesen sie den Südkurierartikel vom 13.3.2018

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von Wolfgang Trübsand

Südkurier 12.3.2018

Boeing, Boeing: Das schreibt der Südkurier

11.03.2018  |  von Von Uwe spille

Akteure glänzen bei „Boeing, Boeing“

 
 .... Die Story ist hinlänglich bekannt, zumindest den älteren Semestern, das Stück gehört ja zu den beliebtesten gespielten Bühnenwerken und wurde in den 1960-er Jahren mit Tony Curtis und Jerry Lewis zum Filmerfolg.
Für die Villinger Produktion wurde das ganze Geschehen eingedeutscht. Tony (Ercan Özmen, charmant) wohnt in Frankfurt. Seine Haushälterin (Anne Giusa, trockenhumorig) hilft ihm bei der Verwaltung seiner drei Geliebten, die nichts voneinander wissen dürfen. Was auch geht, denn alle drei sind Stewardessen. Natascha (Alexandra Ben, männermordender Vamp) fliegt für die russische Aeroflot, Gloria (Evelina Valla, flottverliebt) schwebt mit der Alitalia ein, und Jacqueline (Claudia Würth, stilsicher) ist Madame Air France. Und dann taucht unerwartet der beste Freund von Tony, Paul (aus Villingen) auf.
Die Flugpläne der drei Damen immer im Blick eilt Tony von Termin zu Termin, und es ist schnell klar, wohin der Hase laufen wird. Es gibt reichlich Verwirrung, ein wildes Hin und Her, Tür auf, Tür zu, temporeiche Dialoge ohne große Überraschungen, bis sich zum Schluss hin alles in Wohlgefallen auflöst. So weit, so gut. Die Story, wie schon bemerkt, ist altbacken und vorhersehbar. Was gefällt, ist die Art und Weise, wie die Akteure auf der Bühne zu Werke gehen. Allen voran Anne Giusa muss dabei erwähnt werden. Wie sie die Rolle der moralinsauren Altjungfer abliefert, die ihrem promisken Chef zuarbeitet, ist große Klasse. Mimik, Gestik, Timing, perfekt....
.... Und so vergehen die zwei Stunden Theater wie im Fluge. Boeing Boeing, anschnallen und abheben.
 

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von Wolfgang Trübsand

Premiere am 9.3.: Boeing, Boeing

Die nächste Eigenproduktion des Theaters am Turm steht vor der Tür: Am Freitag, 9. März, ist Premiere für „Boeing, Boeing“, eine Boulevardkomödie von Marc Camoletti in der deutschen Bearbeitung von Peter Loos.

Evelina Valla und ihre Mutter Liliana führen zusammen Regie, wobei Evelina selbst mit auf der Bühne steht. Die Produktionsleitung hat Jens Swadzba, für den Bühnenbau sorgt Werner Bornholdt und die Technik erledigt Hermann Schreiber.

An 15 Spielabenden wird bis Ende April die Geschichte von Tony (Ercan Özmen) erzählt, eines erfolgreichen Architekten, der ganz in der Nähe des Frankfurter Flughafens lebt und sich in eine Stewardess verliebt. In eine? Nein, flugs sind es drei junge Damen (Alexandra Ben, Evelina Valla und Claudia Würth) von unterschiedlichen Fluglinien, die praktischerweise verschiedene Routen fliegen und sich zu unterschiedlichen Zeiten am Boden aufhalten. Das Liebesleben nach Flugplan ist ein Kinderspiel. Tonys Haushälterin (Anne Giusa) unterstützt ihren Arbeitgeber bereitwillig und bekocht die Frauen sogar mit ihren jeweiligen Lieblingsspeisen. Alles funktioniert bestens, bis Paul (Tobias Hess), Tonys Jugendfreund, auftaucht, der kein freies Hotelzimmer gefunden hat und nun auch bei Tony logiert. Ein Zusammentreffen mit den Freundinnen seines Freundes ist unvermeidlich, das Chaos beginnt.

1960 wurde die Vorlage des französischen Schriftstellers Camoletti uraufgeführt, kam 1965 an den Broadway und wurde im selben Jahr auch verfilmt.

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von Wolfgang Trübsand

Am kommenden Wochenende: Anna-Janina Remsperger

Ein liederliches Stück 

Ein alter Überseekoffer, der sprechen kann. Eine junge Sängerin, die von Liebe, Sex und Tod erzählt. Zusammen sind sie ein ungleiches Paar, einen Abend lang auf einer stürmischen Fahrt vereint durch die wogenden Abenteuer jener Lebensgeschichten, wie nur das deutsche Chanson sie heraufbeschwören kann.

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von Wolfgang Trübsand

Musikkabarret am 24.2. im TaT

"Männer sind nicht multitaskingfähig", sagt man. Doch Männer können Fußball gucken, zugleich ein Bier trinken und bei Facebook online sein, neue Apps runterladen und Zuhören simulieren. Wie lässt sich das erklären?

Die Zeiten, in denen man sich nur auf einen Menschen oder eine Sache zu konzentrieren brauchte, sind aufgrund unserer imposant rasanten, multimedialen Welt endgültig vorbei. Denn da wir alle am selben Strang ziehen, darf man getrost den Faden verlieren.

Aber ausgerechnet der rote Faden ist es, den sich Markus Kapp vorknöpft zu finden und mithilfe von Tasten und Tönen zu entknoten sucht. Doch selbst, wenn an diesem Abend nichts gefunden wird, Hauptsache es wird danach gesucht.

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von Wolfgang Trübsand

Fasnet im TaT

Das Fasnetstüble im TaT nimmt wieder Gestalt an.

Am Wochenende haben fleißige Helfer das Theater am Turm wieder in das beliebte Fasnetstüble verwandelt. Die Theatereinrichtung wurde entfernt, die Zuschauerränge abgebaut und das Bühnenbild, die Theke und die Kücheneinrichtung aufgebaut. Dann alles fastnachtlich dekoriert und schon könnte es eigentlich losgehen. 

Aber es braucht noch Geduld.

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von Wolfgang Trübsand

Schwäbische Comedy am 26.1.

Mona Schmid und Lena Mall – sind zwei junge Schauspielerinnen, die ihre eigenen Weg gehen und ihre eigenen Ideen umsetzten und verwirklichen.
Was sie verbindet – außer der Liebe zum Schauspiel und natürlich dem Gefühl, auf einer Bühne oder vor einer Kamera zustehen, ist ihre Heimat, »Das Schwabenland« Somit war die Idee geboren, eine Mundart-Show auf schwäbisch zu machen, die sowohl LIVE auf der Bühne, als auch vor der Kamera stattfindet.
Aus einer Idee wurde schnell eine Show, die anders sein sollte, als das was man bisher kennt.
„A SCHWÄTZLE MIT DE SPÄTZLE“ eine humorvolle Show, die sich mit witzigen, interessanten und vor allem vielfältige Themen beschäftigt. Das alles natürlich auf schwäbisch!

Dialekt: altmodisch, langweilig oder einfach nicht tragbar…das hört man immer wieder. Doch wir sehen das anders.

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von Wolfgang Trübsand

Dr. Brumm: am 27.1. zum letzten mal

„Dr. Brumm kommt in Fahrt“ unser lustiges Kindertheater gibt es am Samstag 27.1. 15:00 Uhr zum letzten mal. Bei diesem lustigen Stück haben außer den Kleinen auch deren Eltern ihren Spaß. Während Pottwal von seinem Goldfischglas aus den Mond beobachtet und sich der Frage widmet, wohin dieser am Morgen verschwindet, versucht Dr. Brumm, in aller Seelenruhe zu schlafen.

 Die 45-minütigen Vorstellungen beginnen jeweils um 15 Uhr. Eintritt sechs Euro für Erwachsene, vier Euro für Kinder. Karten gibt es im Vorverkauf in Morys Hofbuchhandlung in der Rietstraße in Villingen.

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von Wolfgang Trübsand

A Cappella Gesang mit "NAckt" bereits ausverkauft

Altbekanntes und manch neue Lieder tönen am 20.1.20018 wieder im Theater am Turm in Villingen, dargeboten von der Freiburger A Cappella Gruppe "NAckt" Allerdings nur für die, die ihre Karten rechtzeitig gesichert haben. Die Vorstellung am 20.1.2018 ist restlos ausverkauft.

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von Wolfgang Trübsand

Poetry Slam #3

Am 13.1.2018 ist es wieder so weit. Es kommt zur dritte Auflage des Dichterwettstreits Deluxe. Der Veranstalter Elias Raatz schreibt:

Bevor es am Samstag wieder zum Dichterwettstreit Deluxe kommt, gibt es noch wunderbare Neuigkeiten! Der zweifache BW-u20-Meister JULIUS KEINATH aus Konstanz komplettiert die anderen fantastischen Poeten und wird die Bühne mitrocken!

Wir freuen uns nen Elch und am Samstag auf euch und ...

  • den BW-Meister 2016 Stefan Unser
  • Moritz Konrad
  • Dominique Crsnd
  • Carolin Annuscheith
  • Kensui Otto
  • Julie Kerdellant
  • Special Guest Aljosha Konter!

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von Wolfgang Trübsand

Dr. Brumm : Theater für groß und Klein

Bereits dreimal ging das Kinderstück „Dr. Brumm kommt in Fahrt“ mit großem Erfolg über die Bühne. Bei diesem lustigen Kindertheaterstück haben außer den Kleinen auch deren Eltern ihren Spaß. Während Pottwal von seinem Goldfischglas aus den Mond beobachtet und sich der Frage widmet, wohin dieser am Morgen verschwindet, versucht Dr. Brumm, in aller Seelenruhe zu schlafen.

„Dr. Brumm kommt in Fahrt“ ist noch am 12. und 13. Januar, am 20. und 21. Januar und am 27. Januar zu sehen. Die 45-minütigen Vorstellungen beginnen jeweils um 15 Uhr. Eintritt sechs Euro für Erwachsene, vier Euro für Kinder. Karten gibt es im Vorverkauf in Morys Hofbuchhandlung in der Rietstraße in Villingen.

Lesen Sie die Einschätzung von Sabine Naiemi im Südkurier vom 11.1.2018

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von Wolfgang Trübsand

Erste Informationen zum Villinger Sommertheater

Die Vorbereitungen für das Villinger Sommertheater 2018 sind in vollem Gange. Erste Eckdaten stehen nun fest:

vom 15.6. bis 14.7.2018 wird an 17 Tagen (soweit das Wetter mitspielt) das Kriminalstück "Der Unheimliche" von Frank Thannhäuser unter der Regie von Verena Müller-Möck aufgeführt. Spielort ist der Hof beim Gebäude Josefsgasse 7, dem ehemaligen Bürgeramt. 

Damit haben wir wieder eine interessante Spielstätte innerhalb der Stadtmauern gefunden. 

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von Wolfgang Trübsand

Manouche - Gipsy Swing

Eine treue Fangemeinde wartet auf den nächsten Auftritt der Band Manouche in Villingen. Am Sonntag, 7. Januar, ist es wieder soweit. Die Band aus dem Raum Villingen-Schwenningen lädt zu ihrem traditionellen Winterkonzert ein. Beginn ist um 20 Uhr im Theater am Turm. Für die Musiker hat die Musik Django Reinhardts noch lange nichts von ihrer Magie verloren. Temperament und Spielfreude treffen auf Melodie und Spontaneität und prägen den Gypsy Swing. Daniel Beurer (Sologitarre), Michael Lauenstein (Akkordeon), Rares Popsa (Pompe) und Peter Westhoff (Kontrabass) spielen sowohl originale Django-Stücke als auch Chansons, Musette und Jazz-Standards. 

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von Wolfgang Trübsand

Dr. Brumm kommt in Fahrt

„Dr. Brumm kommt in Fahrt“ heißt das Kinderstück, mit dem das Theater am Turm am Freitag, 5. Januar, das Jahr 2018 eröffnet. Henry Greif führt Regie und steht selbst auf der Bühne – allerdings weitgehend unsichtbar. Er spielt zwar den Pottwal, doch der ist eine Handpuppe. Reinhard Gackowski dagegen ist in seinem dicken Bärenkostüm kaum zu übersehen.

Henry Greif inszenierte das Stück und entschied sich dabei für die Handpuppenlösung als Darstellung des Pottwals. Dass der nicht nur in einem Goldfischglas herumschwimmt, sondern in einem »echten« Fluss und dabei dem Bären sogar das Leben rettet, das ist Teil des Abenteuers, das am Freitag, 5. Januar, um 15 Uhr Premiere feiert. Weitere Aufführungen sind geplant am 6., 7., 12., 13., 20., 21. und 27. Januar. Für das Kinderstück im Theater am Turm, »Dr. Brumm kommt in Fahrt«, gibt es Karten (Erwachsen: 6 Euro, Kinder: 4 Euro) im Vorverkauf bei Morys Hofbuchhandlung in der Rietstraße.

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von Wolfgang Trübsand

Welvert Big-Band

Nicht vergessen!

Die Welvert Big Band aus Villingen-Schwenningen gastiert am 20.12.2017 im Theater am Turm. Sie besteht seit dem Jahr 2012 und ist das größte Ensemble des Musikerpools „VS Jazz“ im Big-Band-Format.

Speziell für den Anlass des „X-Mas-Special“ haben wir einige der bekanntesten weihnachtlichen Jazz-Stücke ins Programm genommen und featuren mit diesem Auftritt die Sängerin Sabine Kienzler und ihren „Sideman“ Björn Härter.

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von Wolfgang Trübsand

Dinner for One

"Dinner for one – wie alles begann" nicht nur an Silvester! 

Ein Regisseur hält ein Vorsprechen mit zwei Schauspielern ab, die sich für die Rollen der Miss Sophie und des Butlers James vorstellen. Es kommen Elvira und Klaus, ein unsägliches Duo, ein mäßig erfolgreiches, durch die Provinz tingelndes Katastrophenpärchen. Was die beiden zusammenschweißt, ist nicht nur Erfolglosigkeit und die Suche nach dem nächsten Job, sondern auch Profilierungssucht, und davon haben beide mehr als genug.

Doch am Ende raufen sich alle zusammen und bringen den Sketch »Dinner for one« über die Bühne, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt.

Die Komödie über das aufreibende "Casting" von Miss Sophie und von Butler James können sie auch noch am 28., 29. und 30. Dezember sehen. Die Vorstellungen am 31.12. sind ausverkauft.

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von Wolfgang Trübsand

Ein Käfig voller Narren: Ausverkauft!

Alle Aufführungen sind ausverkauft.

Danke an unser Publikum!
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von Wolfgang Trübsand

Ein Käfig voller Narren im Spiegel der Presse

Sabine Naiemi schreibt am 14.11. im Südkurier:

>Mit ihrer Version des Stückes „Ein Käfig voller Narren“ ist Verena Müller-Möck in Verbindung mit einem glänzend gelaunten Ensemble ein Zuckerstück von Komödie gelungen. Das Publikum im Theater am Turm kam bei der Premiere aus dem Lachen nicht heraus.<

Renate Zährl schreibt am 12.11.2017 im Schwarzwälder Boten:

>Komödie auch Appell für Toleranz
Ein "Käfig voller Narren" brachte das Premierenpublikum im voll besetzten Theater am Turm in Villingen zum Dauerlachen.
Bei der Komödie von Jean Poiret, gut inszeniert von Verena Müller-Möck, fehlt es an nichts, was dem Menschen an Vorurteilen einfällt.<

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von Wolfgang Trübsand

Ein Käfig voller Narren: Südkurier 8.11.2017

07.11.2017 | von von Sabine Naiemi
Ein Käfig voller Narren

Villingen-Schwenningen – Das Theater am Turm wird zum Käfig voller Narren. Das nächste Stück steht auf dem Programm, die Premiere ist am Freitag, 10. November, um 20 Uhr. Jörg Kluge, alias Horst, rauscht auf die Bühne – auf Stöckelschuhen und im Abendkleid, herausgeputzt wie eine Diva, die er als Zaza in dem Stück ja auch verkörpert. Das Bühnenbild – in dem Georg (Peter Horn) gerade nervös herumtigert – strotzt vor Chichi: Kissen, Felldeckchen, auf dem Kamin thront der goldene Mops neben dem Sektkühler. Das typische Wohnzimmer eines schwulen Pärchens also, das auch noch als Zieheltern eines jungen Mannes fungiert. Eine ganz normale deutsche Alltagsszene? ......

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von Wolfgang Trübsand

Premiere 10.11. : Ein Käfig voller Narren

Seit über 20 Jahren sind George, der Besitzer eines Travestie-Nachtclubs und seine große Liebe Albin, der allabendlich als bezaubernder Bühnenstar Zaza gefeiert wird, ein Paar. Aus einer einzigen Affaire George‘s mit einer Frau entstammt Laurent, den er und Albin liebevoll großgezogen haben. Als dieser nun seinen Eltern eröffnet, daß er eine Frau heiraten möchte, verursacht er eine mittelschwere Krise. ...

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von Wolfgang Trübsand

Am 4.11. im Tat: Aus is

von und mit Andrea Limmer

Andrea Limmer hat sich in ihrem neuen Programm »Aus is‘!« mit Anfang und Ende beschäftigt. Warum schwankt man in der heutigen Zeit dauernd zwischen Fern- und Heimweh? Wie schafft man es, sicher aus- oder umzusteigen?

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von Wolfgang Trübsand

Chaos beim Bankraub

Eine überaus gelungene Premiere konnte das Theater am Turm am Freitag mit dem Stück "Zwei wie Bonnie und Clyde" verzeichnen. Die Zuschauer sind absolut begeistert. Man kommt aus dem Lachen nicht heraus. Alexandra Ben und Jörg Kluge alias Chantal und Manni präsentieren sich in Bestform. 

Alles ist dunkel, die Auftaktmelodie verheißt Gänsehaut, alle warten gespannt. Schließlich hebt sich der Vorhang – und es immer noch dunkel. Die Stimme einer jammernden Chantal erklingt, sie folgt Manni im Dunkeln in ein Lagerhaus. Das Pärchen ist auf der Flucht, versteckt sich nach einem Bankraub vor der Polizei. Es scheppert, Chantal hechelt vor Furcht, verfällt in Schnappatmung. Dann wird ausgelassen der gelungene Coup gefeiert. In St. Georgen wurde eine Bank ausgeraubt, verkünden die Nachrichten, doch die Bankräuber hätten die Geldtüte verwechselt. 

so schreibt Sabine Naiemi im Südkurier vom 18.9. lesen sie diese und weitere Pressestimmen

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von Wolfgang Trübsand

Proben zu "Zwei wie B & C" laufen

Als zweites Stück in dieser Spielzeit bringen wir eine Produktion des »Theater im deutschen Haus St. Georgen«, die Krimikomödie »Zwei wie Bonnie und Clyde«.  Lesen Sie auch den Beitrag des Südkurier vom 18.8.2017

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von Wolfgang Trübsand

Spielzeiteröffnung mit "Poetry Slam #2"

Am 9.9.2017 eröffnet das Theater am Turm, Villingen die Spielzeit 2017-2018 mit der zweiten Auflage des Dichterwettstreits "Poetry Slam" veranstaltet von Elias Raatz. Lesen Sie auch den Beitrag im Südkurier vom 31.8. 

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von Wolfgang Trübsand

Programmvorstellung

Ja, gönnen Sie sich Theaterzeit, für sich und für uns, denn wir brauchen Ihre Unterstützung!
Das Theater ist ein idealer Ort, sich eine Auszeit zu gönnen. Das gilt sowohl für den Schauspieler als auch für den Zuschauer!

Ausnahmsweise eröffnen wir diese Saison mit einer Produktion vom »Theater im deutschen Haus« St. Georgen: die Krimikomödie »Zwei wie Bonnie und Clyde« wurde dort inszeniert und gespielt von Mitgliedern des Theater am Turm.

Anschließend möchten wir Sie mit einem Erfolgsstück erfreuen: Jean Poirets »Ein Käfig voller Narren«, mehrfach inszeniert und verfilmt, bekannt in der ganzen Welt.

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von Wolfgang Trübsand

Neuer Vorsitz im Theater am Turm

Jens Swazba ist der neue Vorsitzende des Vereins "Theater am Turm".

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von Wolfgang Trübsand

Programm-Pressekonferenz 2017

Mit einem neuen Programm und einem neuen Vorsitzenden nimmt das Theater am Turm (TaT) die nächsten Jahre in Angriff. „Ich habe den Anspruch, diese mindestens genauso erfolgreich für das Theater zu machen wie die ersten 30 Jahre“, erklärt Jens Swadzba, der einen Tag vor seinem 70. Geburtstag zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde und der beim Sommertheater erstmals als Schauspieler auf der Bühne stand. Einen Bezug zum Villinger Theater hat er jedoch schon länger – Silvia Besana, die Gastspielorganisatorin, ist die Ehefrau des Dürrheimers. 

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